Reporterhttp://www.sendungen.sf.tv/reporter/Sendungen/Reporterde© 2012 SRG SSR idee suisseSchweizer FernsehennonoReporterUnter dem Motto «Einsicht und Fernsicht» beschäftigt sich die Sendung mit Menschen in aussergewöhnlichen Situationen, mit gesellschaftlichen Trends und politischen Entwicklungen. Die Inhalte sind weit gefächert. Sie reichten in den vergangenen Jahren von einer Reportage über Russland, zehn Jahre nach dem Putsch 1991 («Eine russische Trilogie») über die Rekonstruktion der Biografie Friedrich Leibachers («Der Amokläufer von Zug») bis zu einem Feuilleton über einen Mann, der im Internet eine Ehefrau sucht («Erich und die Frauen»).Unter dem Motto «Einsicht und Fernsicht» beschäftigt sich die Sendung mit Menschen in aussergewöhnlichen Situationen, mit gesellschaftlichen Trends und politischen Entwicklungen. Die Inhalte sind weit gefächert. Sie reichten in den vergangenen Jahren von einer Reportage über Russland, zehn Jahre nach dem Putsch 1991 («Eine russische Trilogie») über die Rekonstruktion der Biografie Friedrich Leibachers («Der Amokläufer von Zug») bis zu einem Feuilleton über einen Mann, der im Internet eine Ehefrau sucht («Erich und die Frauen»).Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, ReisenSchweizer Fernsehenreporter@sf.tvb88bc7cc-b708-41cf-b2dd-975bafa5e770Reporter vom 29.04.2012Sun, 29 Apr 2012 21:49:57 +0200Schweizer Fernsehenno1351Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, ReisenDie Ballkönigin und der Baulöwe Auf den Bällen dieses Landes ist sie die Frau, die sofort ins Auge sticht: Irina Beller zeigt nicht nur viel Haut, sondern posiert auch gerne vor jeder Kamera, die sich auf sie richtet. Und so schafft es die ...Die Ballkönigin und der Baulöwe Auf den Bällen dieses Landes ist sie die Frau, die sofort ins Auge sticht: Irina Beller zeigt nicht nur viel Haut, sondern posiert auch gerne vor jeder Kamera, die sich auf sie richtet. Und so schafft es die Russin zusammen mit ihrem Mann Walter Beller immer wieder in die Zeitungen, elegant ins Bild gerückt neben Bundesräten oder anderer Prominenz. Angeschrieben ist sie meist als Jetset-Lady; ein Titel, der gerne benutzt wird, wenn nicht ganz klar ist, wer die Porträtierte genau ist.Irina und Walter Beller sind bekannt dafür, bekannt zu sein – aber wer ist dieses Paar? Was machen die beiden, ausser auf Bällen aufzufallen und in Kameras zu lächeln? Reporterin Denise Schneitter verfolgte die Russin und den Schweizer mit der Kamera. Entstanden ist ein Porträt über ein schrilles Paar, das gerne zeigt, was es hat und kein Blatt vor den Mund nimmt.Die Ballkönigin und der Baulöwe Auf den Bällen dieses Landes ist sie die Frau, die sofort ins Auge sticht: Irina Beller zeigt nicht nur viel Haut, sondern posiert auch gerne vor jeder Kamera, die sich auf sie richtet. Und so schafft es die Russin zusammen mit ihrem Mann Walter Beller immer wieder in die Zeitungen, elegant ins Bild gerückt neben Bundesräten oder anderer Prominenz. Angeschrieben ist sie meist als Jetset-Lady; ein Titel, der gerne benutzt wird, wenn nicht ganz klar ist, wer die Porträtierte genau ist.Irina und Walter Beller sind bekannt dafür, bekannt zu sein – aber wer ist dieses Paar? Was machen die beiden, ausser auf Bällen aufzufallen und in Kameras zu lächeln? Reporterin Denise Schneitter verfolgte die Russin und den Schweizer mit der Kamera. Entstanden ist ein Porträt über ein schrilles Paar, das gerne zeigt, was es hat und kein Blatt vor den Mund nimmt.1778c77a-3d71-4512-bc58-b172833445eeReporter vom 15.04.2012Sun, 15 Apr 2012 21:48:23 +0200Schweizer Fernsehenno1334Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, ReisenPhilippe Gaydoul Der Unternehmer Philippe Gaydoul hat nach dem Verkauf des Detailhändlers Denner an die Migros vor fünf Jahren sein Leben als Unternehmer neu angefangen. Seit diesem März ist er nicht mehr Verwaltungsrat von Denner: Er hat seine ...Philippe Gaydoul Der Unternehmer Philippe Gaydoul hat nach dem Verkauf des Detailhändlers Denner an die Migros vor fünf Jahren sein Leben als Unternehmer neu angefangen. Seit diesem März ist er nicht mehr Verwaltungsrat von Denner: Er hat seine Bindungen zum Familienunternehmen, welches sein Grossvater Karl Schweri gegründet hatte, endgültig gekappt.Mit einem Teil des Erlöses kaufte er in den letzten Jahren vier klingende Schweizer Modemarken, darunter „Navyboot“ und „Fogal“. Zudem ist er Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbandes.Reporter Andreas Schaffner hat den Unternehmer Philippe Gaydoul einen Winter lang begleitet, von den engen Strassenschluchten in New York hinauf in die mondäne Welt der Schweizer Alpen.Philippe Gaydoul Der Unternehmer Philippe Gaydoul hat nach dem Verkauf des Detailhändlers Denner an die Migros vor fünf Jahren sein Leben als Unternehmer neu angefangen. Seit diesem März ist er nicht mehr Verwaltungsrat von Denner: Er hat seine Bindungen zum Familienunternehmen, welches sein Grossvater Karl Schweri gegründet hatte, endgültig gekappt.Mit einem Teil des Erlöses kaufte er in den letzten Jahren vier klingende Schweizer Modemarken, darunter „Navyboot“ und „Fogal“. Zudem ist er Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbandes.Reporter Andreas Schaffner hat den Unternehmer Philippe Gaydoul einen Winter lang begleitet, von den engen Strassenschluchten in New York hinauf in die mondäne Welt der Schweizer Alpen.1d059507-910d-40a4-994d-1aac309a545aReporter vom 08.04.2012Sun, 08 Apr 2012 21:40:08 +0200Schweizer Fernsehenno1363Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, ReisenDer gute Mensch vom Napf Esther Achermann ist eine stille Heldin des Alltags. Seit über 15 Jahren fährt sie Tag für Tag los, um älteren Menschen beim Aufstehen zu helfen. Sie ist die Spitex-Frau von Luthern am Napf und das mit Leib und ...Der gute Mensch vom Napf Esther Achermann ist eine stille Heldin des Alltags. Seit über 15 Jahren fährt sie Tag für Tag los, um älteren Menschen beim Aufstehen zu helfen. Sie ist die Spitex-Frau von Luthern am Napf und das mit Leib und Seele.Wer in Luthern alt wird, hat meist sein ganzes Leben im Napf-Gebiet verbracht. Die Menschen sind hier verwurzelt und viele von ihnen können sich nicht vorstellen, im Alter ihren Hof oder ihr Haus zu verlassen und ins Heim zu ziehen. Esther Achermann tut alles dafür, dass die Menschen in Luthern gut alt werden können und zwar da, wo sie immer gelebt haben. Sie kommt bis zu vier Mal täglich, hilft und pflegt. Oft sitzt die Spitex-Frau am Bett und hält die runzligen Hände, bis ihre Klienten die Augen für immer schliessen. Der Tod ist allgegenwärtig, trotzdem sind es meistens die kleinen Sorgen - ein platter Rollstuhlreifen, schmerzende Zehen oder ein schokoladenverklebtes Gebiss – die die Welt bedeuten und denen nimmt sie sich mit viel Leidenschaft an.Reporterin Nicole Vögele hat Esther Achermann eine Woche lang begleitet - von Hof zu Hof, von Schlafzimmer zu Schlafzimmer. Die Reportage gewährt einen Einblick in den ungeschminkten Alltag einer Spitex-Frau und zeigt sie bei ihren Heldentaten, mit denen sie jeden Morgen um Viertel nach Fünf beginnt.Der gute Mensch vom Napf Esther Achermann ist eine stille Heldin des Alltags. Seit über 15 Jahren fährt sie Tag für Tag los, um älteren Menschen beim Aufstehen zu helfen. Sie ist die Spitex-Frau von Luthern am Napf und das mit Leib und Seele.Wer in Luthern alt wird, hat meist sein ganzes Leben im Napf-Gebiet verbracht. Die Menschen sind hier verwurzelt und viele von ihnen können sich nicht vorstellen, im Alter ihren Hof oder ihr Haus zu verlassen und ins Heim zu ziehen. Esther Achermann tut alles dafür, dass die Menschen in Luthern gut alt werden können und zwar da, wo sie immer gelebt haben. Sie kommt bis zu vier Mal täglich, hilft und pflegt. Oft sitzt die Spitex-Frau am Bett und hält die runzligen Hände, bis ihre Klienten die Augen für immer schliessen. Der Tod ist allgegenwärtig, trotzdem sind es meistens die kleinen Sorgen - ein platter Rollstuhlreifen, schmerzende Zehen oder ein schokoladenverklebtes Gebiss – die die Welt bedeuten und denen nimmt sie sich mit viel Leidenschaft an.Reporterin Nicole Vögele hat Esther Achermann eine Woche lang begleitet - von Hof zu Hof, von Schlafzimmer zu Schlafzimmer. Die Reportage gewährt einen Einblick in den ungeschminkten Alltag einer Spitex-Frau und zeigt sie bei ihren Heldentaten, mit denen sie jeden Morgen um Viertel nach Fünf beginnt.8a3db343-0572-424f-aee4-2f1947afd81cReporter vom 01.04.2012Sun, 01 Apr 2012 21:40:21 +0200Schweizer Fernsehenno1494Reporter, Reportage, Menschen, Schicksal, Abenteuer, Trends, Entwicklungen, ReisenMarcel soll getötet haben Am 21. Juli 2007 feiern Marcel M. und seine Kollegen im Aarauer Club „Kettenbrücke“ einen Geburtstag. Plötzlich wird Marcel M. von hinten angerempelt – vom 19-jährigen Nicky Hoheisel. Hoheisel und seine Kollegen ...Marcel soll getötet haben Am 21. Juli 2007 feiern Marcel M. und seine Kollegen im Aarauer Club „Kettenbrücke“ einen Geburtstag. Plötzlich wird Marcel M. von hinten angerempelt – vom 19-jährigen Nicky Hoheisel. Hoheisel und seine Kollegen werden von der Security an die frische Luft gesetzt. Als Marcel M. und seine Kollegen nach Hause gehen wollen, treffen die beiden Gruppen draussen wieder aufeinander. Es kommt zu einer Massenschlägerei. Als die Security eingreifen, flüchten Marcel M. und seine Kollegen. Hoheisel bleibt schwer verletzt am Boden liegen. Er wird mit einer Hirnblutung ins Kantonsspital Aarau eingeliefert. Zwei Monate später stirbt er.2009 kommt es vor dem Bezirksgericht Aarau zu einem der emotionalsten Prozesse der jüngeren Geschichte: Marcel M. muss sich für Nicky Hoheisels Tod verantworten. Marcel M. bestreitet bis zuletzt, Hoheisel geschlagen zu haben. Ausserdem bezweifeln er und sein Verteidiger die Kausalität zwischen Schlag und Tod. Erfolglos. Marcel M. wird zu einer Haftstrafe von 5 Jahren verurteilt: wegen fahrlässiger Tötung, schwerer Körperverletzung und Raufhandels. Das Obergericht und später das Bundesgericht bestätigen das Urteil. Einziger Erfolg aus Marcel M.‘s Sicht: die Haftstrafe wird auf 4 Jahre reduziert.Reporter Simon Christen hat den Fall noch einmal auf-gerollt. Er hat Marcel M. in der Strafanstalt Wauwilermoos besucht und ist der Frage nachgegangen, ob es tatsächlich Fragezeichen gibt rund um Marcel M.‘s Schuld an Nicky Hoheisels Tod.Marcel soll getötet haben Am 21. Juli 2007 feiern Marcel M. und seine Kollegen im Aarauer Club „Kettenbrücke“ einen Geburtstag. Plötzlich wird Marcel M. von hinten angerempelt – vom 19-jährigen Nicky Hoheisel. Hoheisel und seine Kollegen werden von der Security an die frische Luft gesetzt. Als Marcel M. und seine Kollegen nach Hause gehen wollen, treffen die beiden Gruppen draussen wieder aufeinander. Es kommt zu einer Massenschlägerei. Als die Security eingreifen, flüchten Marcel M. und seine Kollegen. Hoheisel bleibt schwer verletzt am Boden liegen. Er wird mit einer Hirnblutung ins Kantonsspital Aarau eingeliefert. Zwei Monate später stirbt er.2009 kommt es vor dem Bezirksgericht Aarau zu einem der emotionalsten Prozesse der jüngeren Geschichte: Marcel M. muss sich für Nicky Hoheisels Tod verantworten. Marcel M. bestreitet bis zuletzt, Hoheisel geschlagen zu haben. Ausserdem bezweifeln er und sein Verteidiger die Kausalität zwischen Schlag und Tod. Erfolglos. Marcel M. wird zu einer Haftstrafe von 5 Jahren verurteilt: wegen fahrlässiger Tötung, schwerer Körperverletzung und Raufhandels. Das Obergericht und später das Bundesgericht bestätigen das Urteil. Einziger Erfolg aus Marcel M.‘s Sicht: die Haftstrafe wird auf 4 Jahre reduziert.Reporter Simon Christen hat den Fall noch einmal auf-gerollt. Er hat Marcel M. in der Strafanstalt Wauwilermoos besucht und ist der Frage nachgegangen, ob es tatsächlich Fragezeichen gibt rund um Marcel M.‘s Schuld an Nicky Hoheisels Tod.